Karottenkuchen mal anders

Karotten sollen ja gut für die Augen sein, unser Karottenbeetkuchen ist auch was fürs Auge 😉

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Was brauchen wir:
es sei gesagt, ihr könnt das auch gern mit selbstgemachtem Kuchen backen, aber so gings schneller oder eben:zwei Rührkuchenmischungen für Schokokuchen und Sandkuchen
restliche Zutaten für die Backmischungen (Butter, Eier, usw)
orange Lebensmittelfarbe
dunkle Kuvertüre
zerbröselte Oreokekse (ich hab die mit der schokoladigen Füllung genommen, weil die weiße Creme nach meiner Meinung nicht so gut aussieht auf nem Beet)
grünes Modelliermarzipan oder grünen Fondant

Wenn ihr grünen Fondant nehmt, müsst ihr die Blätter für das Beet schon am Besten einen Tag vorher fertigen. Einfach ein paar simple schmale und lange Blätter ausschneiden und vorsichtig ein paar Kerben als „Blattadern“ hineindrücken.
Dann kanns auch schon losgehen, indem ihr die helle (Sandkuchen) Backmischung fertig anrührt und mit der orangen Lebensmittelfarbe einfärbt. Dann das ganze in eine Kastenform und backen. Hier einfach nur die Backanweisung auf der Backmischung berücksichtigen. Dann den Kuchen aus dem Ofen und abkühlen lassen. Wenn er kühl genug ist, gehts ans „Eingemachte“. Den Kuchen in ein paar Scheiben teilen und wir schneiden Karotten aus. Dazu haben wir einfach zwei Schablonen aus Pappe gefertigt und diese dann auf die einzelnen Kuchenscheiben gelegt und mit einem scharfen Messer geschnitten. In der Zwischenzeit schonmal den Schokokuchen anrühren. Die Karotten mit der Spitze nach oben und der breiten Seite nach unten in die Kastenform stellen und dann fix die Schokokuchen-Masse drumrumgießen. Das Ganze dann wieder in den Backofen und sichtbacken. Wenn der Kuchen fertig ist, dann abkühlen lassen und auf den Kopf stürzen, sodass nun die Karotten darin mit der Spitze nach unten zeigen. Wenn der Kuchen komplett abgekühlt ist, dann könnt ihr die Kuvertüre schmelzen und drübergießen. Etwas fest werden lassen, dann die Oreobrösel drüberstreuen, dass es wie lose Erde auf einem Beet aussieht. Zum Schluss, wenn alles fest ist, könnt ihr drei Bündel Blätter in die Oreokrümelmasse stecken. Und schon ist der Kuchen fertig und eine schöne Überraschung, wenn er aufgeschnitten wird und eine Karotte zum Vorschein kommt!

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Coole Sache und bestimmt ein Hit auf jedem Geburtstag. Und für alle, die keine Karotten mögen auch eine super Alternative 😉

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