Velkommen til norge!

Willkommen in Norwegen! Ich bin ja eine bekennende Skandinavien-Liebhaberin und da es nun auch auf die Weihnachtszeit zu geht, wollte ich mal wieder etwas mit Zimt backen. Am Besten eignet sich da das norwegische Gebäck Kanelboller. Das sind sowas wie Zimtschnecken.

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Die sind auch wieder schnell gemacht:

1 kg Mehl
1/2 Teelöffel Salz
100 g Zucker
2 Päckchen Trockenhefe
2 Teelöffel Kardamom (wer es gar nicht mag, kann diesen auch durch Zimt ersetzen)
150 g Butter
500 ml Milch

weitere 50 g Butter
Zimt und Zucker
eventuell Apfelmus
Puderzucker

Zuerst vermischt ihr Mehl, Salz und Zucker. Dann schmelzt die Butter und gebt die Milch dazu, sodass die Flüssigkeit warm wird, aber nicht kocht. Danach rührt ihr die Trockenhefe ein und gebt alles zu der Mehlmischung. Mit einem Knethaken den Teig schön glatt kneten und dann für etwa 1/2 h ruhen lassen.
Wenn der Teig geruht hat, rechteckig ausrollen. Restliche Butter schmelzen und den Teig damit bestreichen. Dann die Zimt-Zucker-Mischung anrühren und auf den Teig streuen. Nach Belieben noch ein klein wenig Apfelmus auf den Teig (nur an dem oberen Rand! wenig!) geben und dann von der Seite des Apfelmus beginnend aufrollen. Die Rolle in ca. 5 cm große Stücke schneiden und in einer kleinen Springform nebeneinander setzen.
Den Ofen auf 225 ° C vorheizen und die Kanelboller für etwa 15 min backen.
Nach dem Backen auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Schon fertig!

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Genießt den Hauch von Skandinavien und lasst es euch schmecken – egal ob warm oder kalt!

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smooth Baileys

Da ich mal wieder kränkelnd daheim lag, habe ich genug Zeit gehabt, mal wieder eine Leckerei zu zaubern. Es gibt lecker Baileys-Fudge!

Fudge ist eine weichere Art Karamellbonbon. Sehr schokoladig und eben heute mit meinem Lieblingsgetränk.

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Zutaten:

800 g Vollmilchschokolade
175 g weiße Schokolade
50 g Butter
350 g Puderzucker
100 g gehackte Mandeln
250 ml Baileys

Zuerst müsst ihr Butter und Schokolade schmelzen. Den Topf dann vom Herd nehmen und in einer Rührschüssel Puderzucker, Mandeln und die Schokoladen-Butter vermengen. Am Schluss gießt ihr den Baileys dazu und rührt das ganze zu einer glatten Masse.

Danach eine Auflaufform einfetten und vielleicht die lange Fläche entlang mit Backpapier auslegen (sonst wird es echt schwer, das Fudge in einem Stück heil aus der Form zu bekommen). Und dann müsst ihr das Fudge nur noch einen Tag auskühlen und aushärten lassen. Am nächsten Tag dann aus der Form lösen und in kleine Stücke schneiden.

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Viel Spaß beim Genießen! Eignet sich übrigens auch super als kleine Aufmerksamkeit oder Geschenk. 🙂

på en kula – klara – starta!

Heißt soviel wie: auf die Kugel – fertig – los! und ist Schwedisch.

Und genau das wird es gleich beim Verzehr dieser Leckerbissen geben! Denn es gibt Chokladbollar. Das Rezept ist von cooking worldtour.

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Dazu braucht man auch nicht viel (für ca. 28 Stück):

200 g Butter ungekühlt
1 1/2 Kaffeetassen Zucker
1 Esslöffel Vanillezucker
4 Esslöffel Kakao
2 1/2 Kaffeetassen Haferflocken

Kokosflocken oder Hagelzucker

Ihr verrührt einfach alle Zutaten miteinander zu einem geschmeidigen Teig. Dann füllt ihr Kokosflocken oder Hagelzucker in eine Schale. Den Teig formt ihr zu kleinen etwa 4 fingerbreiten Kugeln und welzt sie in den Flocken oder dem Zucker.

Schon fertig. Noch eine Runde in den Kühlschrank und ihr könnt sie genießen.
Nach schwedischer Manier gibts bei uns dazu ein Glas Milch.

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Zum Kaffee immer willkommen. Und danke an Becky für das Rezept!

Show me your Keksausstecher!

Habt ihr besondere Favoriten oder Lieblinge unter euren Ausstechförmchen? Habt ihr extravagante oder nerdige?

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Mich würde mal interessieren, was ihr so an Formen habt, welche wohl die beliebtesten Ausstecher sind – Evergreens in unseren Küchen. Mögt ihr die ganz simplen Ausstecher? Könnt ihr die mit Auswerfer empfehlen, erleichtern sie euch wirklich so sehr das Backen? Stempelt ihr lieber? Oder mögt ihr es doch lieber detailliert mit 3-D-Formen?

Also, zeigt mir eure Keksausstecher und erzählt mir, was ihr darüber denkt. 🙂

Achtung Pfannkuchen! Heiß und fettig!

Da bin ich wieder zurück! Und da einer meiner Freunde gestern seine Bachelorarbeit abgegeben hat, dachte ich, dass muss ein wenig gefeiert werden.

Und womit? Lasst mich kurz überlegen…jeder mag doch Pfannkuchen, richtig?!

Es gab also Pfannkuchentorte.

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Die ist wirklich simpel und suuuuper lecker!

Dazu braucht ihr:

Teig:
8 Eier
600 ml Milch
Saft von 2 Zitronen
100 g Butter
300 g Mehl
80 g Zucker

Füllung:
400 g Schmand
400 ml Schlagsahne
1/2 Tütchen Sofortgelatine oder
100 g Gelierzucker
2 Päckchen Sahnesteif
abgeriebene Schale von 2 Zitronen
1 Beutel Tiefkühlerdbeeren

Deko / Guss:
1/2 Beutel Tiefkühlerdbeeren

verstellbaren Tortenring

Zuerst rührt ihr den Teig zusammen. Dazu einfach Butter schmelzen und mit den restlichen Zutaten vermengen, bis es eine glatte Masse ergibt. Danach backt/bratet ihr ca. 14 Pfannkuchen daraus. Diese lasst ihr nach dem Braten gut abkühlen.
Anschließend Schmand, Zitronenschale, Gelierzucker oder Sofortgelatine verrühren. Dann die Sahne mit dem Sahnesteif aufschlagen und unter die Schmandmasse heben. Die Füllung dann einen Moment in den Kühlschrank stellen.
Dann die Tiefkühlerdbeeren auftauen und fein pürieren.

Wenn alles schön abgekühlt ist, den Tortenring auf eine Größe einstellen, die etwas kleiner ist, als der Umfang der Pfannkuchen, sodass diese beim einlegen rundrum ca. 1 cm nach oben klappen.
Dann legt ihr 4 Pfannkuchen in den Tortenring sodass der Rand komplett bedeckt ist davon und ca. die Hälfte der Pfannkuchen über den Rand des Ringes lappen. Die überstehenden „Lappen“ sind später euer Deckel für die Torte.
Dann legt ihr den ersten Pfannkuchen in den Ring und füllt ca. 2 Esslöffel von der Schmand-Sahne-Füllung darauf. Diese etwas glatt streichen und dann etwa 2 Esslöffel Erdbeerpüree darauf verteilen. Dann erneut einen Pfannkuchen auflegen und diesen erneut befüllen. So macht ihr das, bis eure Pfannkuchen alle sind. Zum Schluss klappt ihr dann die überlappenden Pfannkuchen hübsch drapiert oben zusammen, sodass die Torte geschlossen ist.
Nun nur noch etwas Erdbeerpüree oben drüber geben und schön verlaufen lassen. Vielleicht zur Deko noch zwei oder drei Erdbeeren auflegen.

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Haut rein!

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