Achtung Pfannkuchen! Heiß und fettig!

Da bin ich wieder zurück! Und da einer meiner Freunde gestern seine Bachelorarbeit abgegeben hat, dachte ich, dass muss ein wenig gefeiert werden.

Und womit? Lasst mich kurz überlegen…jeder mag doch Pfannkuchen, richtig?!

Es gab also Pfannkuchentorte.

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Die ist wirklich simpel und suuuuper lecker!

Dazu braucht ihr:

Teig:
8 Eier
600 ml Milch
Saft von 2 Zitronen
100 g Butter
300 g Mehl
80 g Zucker

Füllung:
400 g Schmand
400 ml Schlagsahne
1/2 Tütchen Sofortgelatine oder
100 g Gelierzucker
2 Päckchen Sahnesteif
abgeriebene Schale von 2 Zitronen
1 Beutel Tiefkühlerdbeeren

Deko / Guss:
1/2 Beutel Tiefkühlerdbeeren

verstellbaren Tortenring

Zuerst rührt ihr den Teig zusammen. Dazu einfach Butter schmelzen und mit den restlichen Zutaten vermengen, bis es eine glatte Masse ergibt. Danach backt/bratet ihr ca. 14 Pfannkuchen daraus. Diese lasst ihr nach dem Braten gut abkühlen.
Anschließend Schmand, Zitronenschale, Gelierzucker oder Sofortgelatine verrühren. Dann die Sahne mit dem Sahnesteif aufschlagen und unter die Schmandmasse heben. Die Füllung dann einen Moment in den Kühlschrank stellen.
Dann die Tiefkühlerdbeeren auftauen und fein pürieren.

Wenn alles schön abgekühlt ist, den Tortenring auf eine Größe einstellen, die etwas kleiner ist, als der Umfang der Pfannkuchen, sodass diese beim einlegen rundrum ca. 1 cm nach oben klappen.
Dann legt ihr 4 Pfannkuchen in den Tortenring sodass der Rand komplett bedeckt ist davon und ca. die Hälfte der Pfannkuchen über den Rand des Ringes lappen. Die überstehenden „Lappen“ sind später euer Deckel für die Torte.
Dann legt ihr den ersten Pfannkuchen in den Ring und füllt ca. 2 Esslöffel von der Schmand-Sahne-Füllung darauf. Diese etwas glatt streichen und dann etwa 2 Esslöffel Erdbeerpüree darauf verteilen. Dann erneut einen Pfannkuchen auflegen und diesen erneut befüllen. So macht ihr das, bis eure Pfannkuchen alle sind. Zum Schluss klappt ihr dann die überlappenden Pfannkuchen hübsch drapiert oben zusammen, sodass die Torte geschlossen ist.
Nun nur noch etwas Erdbeerpüree oben drüber geben und schön verlaufen lassen. Vielleicht zur Deko noch zwei oder drei Erdbeeren auflegen.

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Haut rein!

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Tarte au improvisation!

Heute gab es mal wieder eine herzhafte Torte: Tarte.

Allerdings keine geplante, sondern aus dem, was gerade noch im Kühlschrank oder Gemüsefach vorhanden war.

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Zutaten dafür:

Teig:
250 g Mehl
150 g Joghurt pur
100 g Butter
Prise Salz

Belag:
1 Zucchini
4 Tomaten
500 g Gehacktes
6 große Champignons
Kräuter der Provence
Salz und Pfeffer

Guss:
3 Eier
1 Becher Creme fraiche
150 g Reibekäse
Salz und Pfeffer

50 g Reibekäse zum Bestreuen

Eine Springform mit Backpapier auskleiden und kalt stellen.
Dann Mehl, Joghurt, Butter und Salz vermengen und zu einem Mürbeteig verarbeiten. Den Teig in der Springform ausrollen und den Rand ca. 3 cm hoch ziehen.
Dann Gemüse, Pilze in Würfel schneiden und mit dem Gehacktes in Öl dünsten. Mit Kräutern und Gewürz nach Geschmack würzen.
Die Gemüse-Hack-Mischung abgießen und auf dem Teigboden verteilen.
Den Backofen auf 200 ° C Umluft vorheizen.
Zum Schluss die Eier verquirlen, Creme fraiche und Reibekäse sowie Salz und Pfeffer nach Geschmack beifügen und gut rühren.
Den Guss auf der Tarte verteilen und alles mit Käse bestreuen. Danach die Tarte für ca. 25 – 30 min backen. Et voila!

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Wirklich lecker und gar nicht mal aufwendig. Guten Hunger!

Schmeckt übrigens auch super gut mit Blätterteig statt Mürbteig.

herzhafte Kuchen

Am Wochenende hat ein Freund von mir seinen Geburtstag gefeiert. Und da ich sonst immer süße Kuchen backe, dachte ich mir, probier ich mal was Neues aus: Rotkohl-Tarte.

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Dazu braucht man:
100 g Mehl
100 g Quark
100 g Butter
Prise Salz

400 g Rotkohl
1 Zwiebel
3 Esslöffel Weinbrandessig
250 ml Brühe
etwas Thymian
Salz und Pfeffer

60 g Sonnenblumenkerne

1 Ei
100 ml Milch
100 ml Sauerrahm

Camembert oder Ziegenfrischkäse

Zuerst knetet aus Mehl, Quark, Salz und Butter einen Teig. Den rollt ihr dann aus (ihr könnt dafür ruhig Mehl nehmen, denn der Teig ist recht klebrig) und legt ihn in eine gefettete Tarteform oder Form für Obstkuchen oder eine Springform. Den Rand etwas andrücken, sodass er schön hoch steht.
Dann schneidet ihr die Zwiebel klein und bratet sie in einem Topf mit etwas Butter an. Dann den Rotkohl kleinschneiden und zu der Zwiebel hinzugeben. Beides mit Brühe und Essig ablöschen, nach Geschmack würzen und ca. 15 min köcheln lassen.
Sonnenblumenkerne in einer kleinen Pfanne anrösten.
Nach dem Garen die Rotkohlmasse abgießen und mit den Sonnenblumenkernen vermischen. Die Masse auf den Teigboden in der Form geben.
Dann rührt ihr Ei, Milch und Sauerrahm zu einer glatten Soße, fügt noch etwas Thymian hinzu und gebt sie über den Rotkohl.
Die Tarte dann noch mit Käsescheiben bedecken und in den vorgeheizten Backofen bei 200 ° C für ca. 20 – 25 min backen lassen.

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Am Besten schmeckt die Tarte noch warm. Genießt es!

herzhaft für die hohen Herrschaften

Ich hab mich mal an Filet Wellington versucht. Muss ja auch im Ofen gebacken werden.

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Das ist einfach Fleisch, mit Fleisch ummantelt in Fleisch und im Blätterteig gebacken. Klingt gut, nicht wahr?

Meine Version ist natürlich abgewandelt und nicht so aufwendig.

Was brauchen wir?
100g Champignons
1/2 Schalotte
1/4 Bund Petersilie
Zitrone
etwas Butter
Salz und Pfeffer
Leber-Brotaufstrich (grobe Leberwurst)
Hühnerinnenfilet
Blätterteig
Kochschinken

Nun ans Eingemachte – oder besser an die Duxelles. Pilze, Schalotte und Petersilie schön klein hacken und in einer Pfanne mit etwas Butter und einem Schuss Zitronensaft sowie Salz und Pfeffer anbraten. Danach das ganze mit der Leberwurst vermengen und zu einer Paste verarbeiten. Dann nehmt ihr euch das Hühnerinnenfilet vor. Würzen nach Wunsch und in der Pfanne leicht goldgelb von außen anbraten. Dann den Blätterteig ausrollen, 2 Schinkenscheiben darauf mittig platzieren, die Duxelles auftragen (nur einen Teil). In die Mitte kommt dann das Hühnerfilet, welches ihr auch nochmal mit Duxelles bestreicht. Oben als Decke nochmal Schinken und dann das Ganze mit dem Blätterteig ummanteln indem ihr erst eine Seite überschlagt, mit Eiweiß ein wenig einstreicht und dann die andere Seite. Schön verpacken und die Enden gut zusammendrücken. Besser sieht es aus, wenn ihr eine Gabel nehmt und die Enden so zusammendrückt, dass die Zinken geriffelte Abdrücke auf den Endstücken hinterlassen. Als Krönung eine kleine Rose aus Blätterteig oben drauf. Nochmal mit Eiweis bestreichen, damit es nicht zu trocken wird und ab in den Ofen. Einfach Sichtbacken (der Blätterteig wird schnell gut). Und dann servieren.

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Dazu empfehle ich eine leckere Sahne-Pilz-Sauce und Klöße. Aber eigentlich gehört da keine Sauce und keine Beilage dazu.

Ein Festessen!